Tag10: Princess Highway, Marlo

Die Nacht im Wald war traumhaft. Bis auf ein paar Monkey Birds absolute Stille. In den frühen Morgenstunden hat es jedoch übelst zu regnen begonnen und bis ca. 17 Uhr auch nicht mehr nachgelassen 🙁 Der Tag fiel also sprichwörtlich ins Wasser, was aber nicht so schlimm war, da er sowieso als Travel Day geplant war (ca. 350Km waren zu fahren, was ca. 5-6 Stunden fahrt waren). Bei der Routenplanung hat uns auf der Campsite noch ein netter Einsiedler Aussie mit Insider Tipps versorgt. Er selbst nannte sich “The rambling hobo and rebel”. Rebel war sein Hund. Wie viele andere

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Tag09: Princess Highway, Booderee, Bodalla

Nachdem die erste Nacht im Van bei unaustehlicher Hitze überstanden war, hieß unser nächstes Ziel Boderee National Park. Auf dem Weg dorthin haben wir uns noch im Meer am Hyams Beach erfrischt.  Im Booderee National Park haben wir uns auf einen ca. 6Km Hike begeben, welcher sich im nachhinein aus vielerlei Hinsicht als Fehlentscheidung erwiesen hat. Erstens war er zu 80% in der prallen Sonne, zweitens nicht sehr spektakulär was die Landschaft anging und drittens war es auf den letzten 3km ein Kampf gegen Spinnen. Ihre Netze waren quer über den Weg gespannt und man musste James Bond Taktiken anwenden,

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Tag08: Sydney, Pacific Ocean Drive

Heute beginnt die eigentliche Reise. Mit dem heute abgeholten Van geht es nun die ersten Wochen von Sydney über Canberra, Melbourne nach Adelaide. Mit zahlreichen Aufenthalten in ruhigen National Parks hoffen wir mal. Der erste Teil der Strecke führte uns durch den Royal National Park, welcher direkt an Sydney angrenzt. Sonntag war jetzt nicht unbedingt die beste Idee diesen zu durchfahren. Da ging es zu wie auf dem mittleren Ring in München (Sonntags-Ausflügler und Keiner traut sich/kann Kurven fahren). Von daher haben wir “relativ schnell” die Suburbs von Sydney hinter uns gelassen und haben neben einem Proviant-Stop nur noch Halt

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Tag06: Kings Canyon

Das Gewitter hatte sich in der Nacht zum Glück gelegt. Neben uns hat es scheinbar auch noch einige Tiere aufgeschreckt, welche sich in und um unseren Waschraum tummelten (Dingos, Echsen, 15cm lange Hundertfüßler, Papageien, Spinnen, …). Nach der tierischen morgentlichen Wäsche sind wir direkt in den Kings Canyon und haben uns für den RimWalk Hike entschieden. Mich erinnerte dieser Walk an die Caldera auf La Palma kombiniert mit exotischerer Tierwelt. Nach dem RimWalk gings zu den Kathleen Springs und danach ab in den Pool.    

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Tag05: Uluru, Olgas (Kata Tjuta)

Da wir von dem roten Felsen nicht genug bekommen konnten, sind wir um ca. 5 Uhr aus den Federn und haben uns nochmals in den Nationalpark begeben um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Danach gings zum Gegenstück des Uluru, den Kata Tjutas (viele Köpfe). Dort haben wir einen landschaftlich sehr beeindruckenden Hike gemacht…jedoch hatten wir auch dort wieder mit der Hitze (40 Grad +) zu kämpfen. Da wir ausserhalb der Hauptsaison in OZ reisen, sind wir auf unseren Touren nahezu fast immer alleine unterwegs. Evtl. ist das auch normal im Outback. Die einzigen Wegbegleiter die wir hatten, sind ca. 1m lange

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Tag04: Sydney, Uluru (Ayers Rock)

Relativ früh gings heute mit all unserem Hab und Gut zum Flughafen Sydney. Der Flug zum “Airport” in Ayers Rock dauerte ca. 3 Stunden. Uluru liegt ungefähr in der Mitte von Australien (Northern Territory). Dort angekommen haben wir unser Mietauto in Empfang genommen und sofort den roten Felsen mit dem Auto umrundet. Den Rundgang zu Fuss haben wir nur ca. zur Hälfte gemacht. Es war einfach zu heiss (42 Grad). Die Stunden bis zum Sonnenuntergang haben wir mit viel Wasser auf einen einsamen Parkplatz mit bester Sicht auf den Uluru verbracht. Viel zum GPS Tracken gab es heute nicht.

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