Tag57: Shark Bay

Nach einer uns endlos erscheinenden Autofahrt vorbei an rotem Sand und Büschen, sind wir gegen frühen Nachmittag in der Shark Bay in Denham angekommen. Viel unternommen haben wir jedoch nicht mehr. Auf dem Weg lag der Hamelin Pool. Der Hamelin Pool ist einer der besterhaltendsten Orte, um Stromatoliten zu beobachten. Was für uns wie Steine aussah, sind in Wirklichkeit Ansammlungen von Mikroorganismen. Es sah in Kombination mit dem glasklaren Wasser auf jeden Fall beeindruckend aus. Am Nachmittag sind wir ein bischen in der Little Lagune herumgeschlendert. Danach stand leider Haushaltskram auf der Todo Liste (Wäsche waschen, …). Hoffentlich kommen wir

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Tag56: Kalbarri, North West Coast Highway

Nachdem wir um 6 Uhr Früh den Sonnenaufgang genossen und uns nochmal eine Stunde davon im Bett erholt hatten, ging es dann tiefer in den Nationalpark Kalbarri hinein. Der erste Teil streckte sich weiterhin entlang der Meeresklippen, wo er gestern bereits begonnen hatte. Wie bei den Rainforestwalks hat auch bei den Lookouts an den Klippen jeder für sich seinen ganz eigenen Charm. Umwerfend ist auf jeden Fall immer die Größe der Klippen und der unendlich wirkende indische Ozean. Leider kann man das auf Bildern nicht so wirklich festhalten. Zumindest nicht ich als Knippser. Die Coastal Walks führten durch Meere aus

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Tag55: West Coast Highway, Pink Lake, Kalbarri

Die nächsten 300Km des West Coast Highways wurden heute runtergespult. Eigenlich war ein reiner Fahrtag geplant gewesen, aber es lagen so viele und markante Landschaftspunkte auf dem Weg, dass wir nicht einfach vorbeidüsen konnten. Nichts desto trotz haben wir ohne Stress unser Tagesziel, die Stadt Kalbarri, erreicht. Dort befindet sich auch der gleichnamige Nationalpark, welcher unsere morgige Agenda füllen wird. Die Mittagspause mit Fish and Chips (+ einen Burger) haben wir in Geraldton verbracht. In Geraldton befindet sich der größte Exporthafen Australiens. Mit jedem gefahrenen Kilometer verändert sich die Vegetation. Der Trend ist jedoch ganz klar – weg von Wäldern

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Tag54: West Coast Highway, The Pinnacles

Motto des heutigen Tages war Sand – Sanddünen, Sandwüste und Sandstrand. Den ersten Sand gab es bei Lancelin. Dort befindet sich eine sehr große von der Meeresbrise geschaffene Sanddüne, welche zum wandern einlädt. Die Höhe und Weitläufigkeit der Dünen war auf jeden Fall beeindruckend. Nächster Stop waren The Pinnacles. Mit eines der bekanntesten Highlights der Westküste. The Pinnacles ist ein Feld aus Sandstein-Kegeln mitten in einer Sandwüste. Vor tausenden Jahren hat sich an alten Baumstümpfen Sand abgelagert, bis diese irgendwann ver(sand)steinert sind. Durch die Pinnacles führt eine ca. 4Km lange Sandstraße, welche wir zum Glück auch mit unserem Van befahren

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Tag53: Fremantle, Bon Scott, West Coast Highway

Der heutige Tag war einem ganz bestimmten Mann gewidmet – Mr. Bon Scott, der zweite (und einzig wahre) Sänger von ACDC. Da er mehr oder weniger in Fremantle (Vorort von Perth) gewohnt hat, wurde ihm zu Ehren eine Statue im Hafen aufgestellt.  Fremantle an sich ist ein ganz hübsches Hafenstädchen mit vielen alten Häusern. Die Innenstadt ist nicht relativ groß und locker in einer Stunde abgewandert. Das bekannte Gefängnis haben wir ausgelassen. Wir sind stattdessen zum Fremantle Cemetery zur Grabstätte von Bon Scott. Relativ unscheinbar fügt sich sein Urnengrab in den historischen Friedhof ein. Nach Fremantle begann unsere eigentlich geplante

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Tag52: SouthWestCoast, Fremantle

Planmäßig sind wir früh weggekommen und den Albany-Perth-Highway bis Fremantle durchgefahren. Die Fahrt war relativ anstrengend. Es waren knapp 5 Stunden bei extremen Seitenwind. Bei unserem Hochdecker hat man bei einer Windboe das Gefühl von der Straße gefegt zu werden. In Fremantle mussten wir leider auf einen Caravanpark, was anderes gibts dort leider nicht. Hat aber auch immer den Vorteil einer heißen Dusche 🙂 Da die Fahrt einen Großteil des Tages beansprucht hat, haben wir sonst nichts mehr angestellt. Ein kleiner Spaziergang am Strand war dennoch drin, bevor ein Gewitter aufzog. Am Abend gab es noch ein kleines Highlight für

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Tag51: South West Coast, Valley Of The Giants

Die letzte Nacht blieb zwar einsam aber ohne unheimliche Begegnungen der dritten Art. Weiter ging es Richtung Südwesten. Bei Pemberton haben wir durch Zufall den Gloucester Tree entdeckt. Das ist ein 61 Meter hoher Karribaum in dessen Gipfel sich eine Feuerbeobachtungsplattform befindet. Diese ist jedoch nicht mehr wirklich aktiv und nun für Schwindelfreie freigegeben. Challenge accepted! Über Eistenstangen sind wir bis zur Platform hinaufgestiegen. Der Weg war das Ziel, die Aussicht etwas beschränkt, da man meist in andere Baumkornen starrte. Mit Adrenalin statt Koffein gestärkt ging es weiter in den Windy Harbour. Dort befindet sich der Point D’Entrecasteaux. Dieser bietet

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Tag50: WestCoast Highway South, Augusta

Perfekt ausgeruht sind wir noch nach Brisbanezeit aufgestanden, was in Perthzeit etwa 6 Uhr war … Das gab uns die Chance noch den Sonnenaufgang mitzubekommen. Wie gestern bereits geschrieben, haben wir unsere Route umgeplant. Wir wollen im Süden bis etwa Albany fahren und in den Valley of the Giants Nationalpark. In Summe sind das so ca. 1000Km oben drauf. Als heutiges Tagesziel haben wir uns Cape Leeuwin gesetzt. Leeuwin ist der südwestlichste Punkt von Australien. Gleich vorne Weg: diesen haben wir erreicht, nachdem wir 400Km auf Highway geheizt sind. In Australien-Straßenzeit waren das 5-6 Stunden Fahrt. In Busselton machten wir

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Tag49: Brisbane, Perth

Auch in Brisbane sind die Australier keine Frühaufsteher. Als wir um 7 Uhr früh in Richtung Jucy Rentals gefahren sind, gehörten die High- und Motorways quasi uns alleine. Dennoch haben wir uns mindestens einmal verfahren 🙂 Egal, wir hatten genügend Zeitpuffer eingerechnet. Die Abgabe lief reibunslos und es gab nichts zu beanstanden. Am Flughafen klappte auch alles ohne Komplikationen. Nach einer reinen Flugzeit von ungefähr 5 Stunden, sind wir bei eher milden Temperaturen in Perth angekommen (20 Grad und wolkenbedeckter Himmel). Erstes Ziel war Apollo. Unser neuer Autovermieter. Als wir unseren Van sahen sind wir erschrocken. Das Teil war größer

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Tag48: Brisbane

Ein eher unspektakulärer Tag. Wir sind inzwischen auf einer kostenpflichtigen Campsite in Brisbane angekommen. Da es Morgen mit dem Flieger in Richtung Perth geht, mussten wir nochmal Wäsche waschen und unseren Campervan auf Vordermann bringen. Er war uns ein gutes Zuhause und hat uns nicht im Stich gelassen. Bye Bye Jucy!  Nachmittags hat es wie aus Eimern gegossen und wir konnten uns auch nicht wirklich dazu aufraffen, nochmal in die Innenstadt zu fahren. So haben wir den Tag mit organisatorischen Zeugs im Caravan Park verbracht. Mit der Ostküste haben wir nun auch unsere dritte Etappe mehr oder weniger beendet. Only

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