Tag37: Bruce Highway, Rainbow Beach, Childers

Je nördlicher wir vorrücken, desto heisser wird es, gefühlt zumindest…liegt wohl an der hohen Luftfeuchtigkeit des Tropenklimas. Aber wir werden uns definitiv nicht beschweren 😉 Erster Stop war Rainbow Beach. Von der Spitze des Halbinsel-Ausläufers (Inskip Point) starten die 4WD Fans in Richtung Fraser Island. Als ich die Jeepz so sah wie sie sich durch den Sand der Strände wühlten, wär ich am liebsten selbst ein bischen rumgeheizt…ein andermal. Am Inskip Point haben wir nicht großartig viel gemacht und sind nur ein wenig am Strand herum spaziert und haben die Geländewagen beäugt. Ich war parallel noch auf der Suche nach

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Tag36: Noosa, Bruce Highway

Puh was für eine Nacht. Mein nächtlicher Toilettengang auf dem WC war mir verwährt, da sich im Klo ein riesen(!) Frosch befand. Der hat sich da wohl verirrt. Da ich kurz vorher zufällig gelesen habe, dass sich im Obi Obi River die Giftkröten rumtreiben, hab ich den da schön weiterschwimmen lassen. Die Nacht wurde noch kurioser. Wir waren beide im Tiefschlaf auf einmal extremer Lärm mit Blitzen. Durch die Windschutzscheibe konnten wir drei tanzende Schatten erkennen. War anfangs recht creepy. Es waren dann drei Hinterwäldler Hippies, welche eine Techno-Party abgehalten haben (mit Stroboskop, DJ-Pult und Bassbox). Und das mitten im

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Tag35: Pacific Coast Highway, Glasshouse Mountains, Obi Obi Hinterland

Am frühen Vormittag, als es noch nicht so heiss war, haben wir Meilen gemacht und sind hinter Brisbane ins Inland abgebogen. Da die “Autobahn” direkt durch Brisbane verläuft, konnten wir von der City bereits einen ersten Eindruck gewinnen. Nach Melbourne und Canberra scheint diese wieder etwas schöner/interessanter zu sein und wir werden vor unserem Weiterflug nach Perth definitiv einen Stop einplanen. Das Ziel im Inland waren die Glasshouse Mountains. Die haben uns extrem gefallen (mir persönlich sogar besser als die Blue Mountains), da man dort perfekt wandern kann. Das haben wir natürlich ausgenutzt und haben Tag35 zum Wandertag deklariert. Alles

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Tag34: Pacific Coast Highway, Surfers Paradise

Meine gestrige Aussage über unsere Aufenthaltsdauer im Surfers Paradise war nicht ganz richtig, wir blieben doch den ganzen Tag. Aber nicht weil die Stadt so toll ist, sondern weil das Wetter nicht für eine weitere Autofahrt geeignet war (Sonne und Affenhitze, Ozeantemperatur bei 26Grad). Anders als der Name vermuten lässt, haben wir keinen einzigen Surfer gesehen, obwohl das Wetter danach war. Das liegt wohl daran, dass das Surfers Paradise das australische Malle ist. Nobelhotels gepaart mit Partymeile. Die Strände an sich sind zwar alle super, aber man muss die Hochhauskulisse mögen. Wir bervorzugen eher die verlassenen natürlichen Strände. Anlässlich Tinas

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Tag33: Pacific Coast Highway, Byron Bay

Tropenwetter vom Feinsten: Sonne, sauheiß und hohe Luftfeuchtigkeit. Perfekt 🙂 Unseren Tagesrhythmus haben wir exakt diesen Bedingungen angepasst und waren nicht sehr aktiv. So schnell es ging sind wir bis zur Byron Bay hochgefahren. Der Hype um diese Bucht ist uns gänzlich schleierhaft. Eine Bucht mit Sandstrand, die aussieht wie jede andere. Auch der berühmte Leuchtturm ist nicht wirklich ein Highlight. War uns den Eintritt für den Lookout usw. definitiv nicht wert. In der Stadt selbst 90% Surfer und (Pseudo-)Hippies. Nicht wirklich unsere Welt. Byron Bay aus sicherem Abstand (mit Leuchtturm für Adleraugen #Andi K.^^): Wir ließen die Byron Bay

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Tag32: Dorrigo Nationalpark, Pacific Coast Highway

Das Wetter war uns heute gnädig und wir hatten Sonnenschein bei über 30 Grad. Planmäßig konnten wir uns also in den Regenwald des Dorrigo Nationalparks stürzen. Wir waren die ersten im NP ;-). Leider war das nur anfänglich von Vorteil. Da es die Vortage relativ stürmisch und regnerisch war, war alles nass und der Pfad mit abgebrochenen Ästen und Blättern übersäht. Ein Paradies für Blutegel. Und so kam es, dass wir wieder voll mit den Viechern waren. Das wurde aber erst mal ignoriert. Kehrt machten wir dann erst, als uns eine ca. 1,5m lange schwarz-rote Schlange den Weg versperrt hatte.

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Tag31: Pacific Coast Highway, Fernmount

Merke: am Vortag nicht zu viel Zeit in Planung investieren, denn es kommt in OZ eh anders als man denkt. Es hat heute den ganzen Tag wie aus Eimern gegossen. Aber immerhin war es warm :-). Gestern Abend hatten wir noch ein cooles Erlebnis. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind auf unserer Campsite alle Flughunde (mindestens 1000+) ausgeschwärmt und auf Beutzug gegangen. Es war ein riesen Lärm und ungelogen der ganze Himmel war voll mit den Viechern. Trotz des Regens haben wir uns nicht von den Wanderungen abhalten lassen.  Nummer eins war durch den Wingham Brush Nature Reserve Park. Dort gab es

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