Tag19: Great Ocean Road, Panmure

Bei einem “Zeltplatz” im Regenwald ist es immer wieder spannend, welche Tiere einen am Morgen erwarten. Heute waren es eher welche der angenehmeren Sorte, Papageien. Zwar extrem laut, aber völlig harmlos (auch wenn mir dieser gerade in den Finger beisst).



Wettertechnisch war es die erste Tageshälfte eher bewölkt, bevor es am Nachmittag Sonne und blauen Himmel gab. Für den anfänglichen Teil der Strecke war das Wolkenwetter gar nicht schlimm, denn den stürmisch-welligen Ozean finde ich viel beeindruckender als das typische Bademeer. Den Halt am Otway Lighthouse kann man sich völlig sparen. Erstens würde es 20$ Kosten um dort hinzugehen und zweitens sind die Wanderwege eher unspektakulär.
Interessanter wurde es dann wieder bei dem Markenzeichen der Great Ocean Road, den 12 Aposteln. Zerklüftete Felsformationen, die verzweifelt versuchen der Brandung des Meeres noch ein wenig Stand zu halten. Klappt offensichtlich nicht wirklich.

Dort könnte man es länger aushalten, wären die Spots nicht so dermaßen überlaufen. Von daher schnell weg. Unser heutiges Nachtlager liegt auf einer Campsite bei Panmure.

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