Tag34: Pacific Coast Highway, Surfers Paradise

Meine gestrige Aussage über unsere Aufenthaltsdauer im Surfers Paradise war nicht ganz richtig, wir blieben doch den ganzen Tag. Aber nicht weil die Stadt so toll ist, sondern weil das Wetter nicht für eine weitere Autofahrt geeignet war (Sonne und Affenhitze, Ozeantemperatur bei 26Grad).

Anders als der Name vermuten lässt, haben wir keinen einzigen Surfer gesehen, obwohl das Wetter danach war. Das liegt wohl daran, dass das Surfers Paradise das australische Malle ist. Nobelhotels gepaart mit Partymeile. Die Strände an sich sind zwar alle super, aber man muss die Hochhauskulisse mögen. Wir bervorzugen eher die verlassenen natürlichen Strände.

Anlässlich Tinas Geburtstag waren wir richtig fein Mittagessen (Döner auf der Parkbank) und haben den Nachmittag komplett am Strand verbracht, inklusive Schwimmen trotz Quallen. Wir konnten uns einfach nicht aufraffen weiter in Richtung Brisbane zu fahren.

Viel essen und trinken führt unweigerlich dazu, dass man auch mal seine Notdurft verrichten muss. So hatte ich die große Ehre auf diese Toilette gehen zu müssen…wer findet es nicht einladend, wenn am Eingang vor einer Boa Constrictor gewarnt wird 🙂 Ich hatte Glück.

Aktuell sitzen wir auf einer trotz Highwaynähe ruhigen Campsite und lassen Tinas Geburtstag mit x Bierchen ausklingen.

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