Tag48: Brisbane

Ein eher unspektakulärer Tag. Wir sind inzwischen auf einer kostenpflichtigen Campsite in Brisbane angekommen. Da es Morgen mit dem Flieger in Richtung Perth geht, mussten wir nochmal Wäsche waschen und unseren Campervan auf Vordermann bringen. Er war uns ein gutes Zuhause und hat uns nicht im Stich gelassen. Bye Bye Jucy!  Nachmittags hat es wie aus Eimern gegossen und wir konnten uns auch nicht wirklich dazu aufraffen, nochmal in die Innenstadt zu fahren. So haben wir den Tag mit organisatorischen Zeugs im Caravan Park verbracht. Mit der Ostküste haben wir nun auch unsere dritte Etappe mehr oder weniger beendet. Only

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Tag47: Brisbane

Nach einer längeren Pause ging es heute mal wieder in die City. Unsere Vermutung bei der ersten Durchfahrt hat sich so halbwegs bestätigt. Brisbane ist eine schöne Stadt und reiht sich in unserer Favoritenliste direkt hinter Sydney ein. Melbourne bildet nach wie vor das Schlusslicht. Den Campervan konnten wir kostenlos auf einen Park and Ride Parkplatz abstellen und sind mit dem Zug bequem in die Innenstadt gefahren. In Brisbane gibt es ziemlich viele Sehenswürdigkeiten, welche man kostenlos mitnehmen kann. Allen voran der City Hopper. Mit dieser Fähre kann man sich einen guten Überblick über das Zentrum verschaffen und eine gemütliche

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Tag46: Bruce Highway, Sunshine Coast

Der Wetterbericht lag glücklicherweise falsch…es hat nicht geregnet. Es war zwar bewölkt aber “angenehm” warm/heiß. Die Gunst der Morgenstunde haben wir sofort genutzt und am Ozean erst mal gefrühstückt. Gibt denkbar schlechtere Orte, um einen Kaffee zu trinken ^^ Vollgepumpt mit Koffein sind wir den noch fehlenden Teil der Sunshine Coast abgefahren. Der Küstenabschnitt zwischen den Städten Maroochydore und Caloundra gehört meiner Meinung nach zu den schönsten der Ostküste. Herrliche Strände und dennoch kaum besucht, zumindest nicht während unserer Reisezeit. Auf Höhe Dicky und Shelly Beach gibt es als Bonus noch einen Blick auf die Glasshouse Mountains. Kein Wunder, dass

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Tag45: Bruce Highway, Sunshine Coast

Die letzte Nacht hat kein unerwünschtes Getier mehr mit sich gebracht, dafür aber Regen in Hülle und Fülle. Dieser hielt leider den ganzen Tag an und hat nur minutenweise nachgelassen. Hmpf…egal, ein weiterer Tag im Chill-/Leerlauf-Mode. Dennoch sind wir unaufhaltsam die Sunshine Coast hinunter gefahren. Wie auf dem Bild zu erkennen, waren Outdoor-Akivitäten nicht der Primärteil unseres Tagesablaufs. Indisches Essen gab es auch ganz edel indoor im Cockpit 🙂 Wir haben den Tag dazu genutzt uns im Internet detaillierter über diverse Touren im Western schlau zu machen und Nahrung einzukaufen. Allen voran die Produkte, welche einen gesunden Schlaf ermöglichen. Wie

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Tag44: Bruce Highway, Noosa East Beaches

Noosa die Zweite! Da uns Noosa beim ersten Besuch sehr gefallen hatte und wir noch nicht alles von der Sunshine Coast gesehen haben, gings heute genau da nochmal hin. Dort gibts wunderschöne Walks, welche zum einen durch Regenwald und zum anderen an der Felsenküste entlang führen. Ausgehend von den Noosa East Beaches sind wir zum Ozean-Teil der Hell’s Gates gewandert, zur Alexandria Bay. Der Regenwaldabschnitt dorthin hebt sich dahingehend von den anderen ab, dass er aus sehr vielen unterschiedlichen Farnarten besteht. Wunderbar anzusehen, aber auch wunderbare Verstecke für Tiere aller Art. Tierische Begegnungen hatten wir bis auf ein paar Echsen

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Tag43: Bruce Highway, Tin Can Bay

Ab heute hieß es wieder selber fahren. Unsere Camsite mit WC+Dusche haben wir noch bis 10 Uhr ausgereitzt und gemütlich gefrühstückt. Danach haben wir Hervey Bay verlassen und sind über diverse ungeplante Umwege wieder auf dem Bruce Highway gelandet. Nun gehts jedoch in Richtung Süden. Auf unsere Rückroute nach Brisbane versuchen wir nun Straßen und Orte zu durchqueren als auf der Fahrt nach Norden. Diese Strategie führte uns nach Tin Can Bay. Ein kleine Hafenstadt etwas abseits von Rainbow Beach. Da heute Sonntag ist, war dort nicht sehr viel los. Wir haben die Ruhe genossen und an einem Meerausläufer unser

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Tag42: Hervey Bay

Ausgeschlafen bis 7 Uhr und direkte Sicht aufs Meer. Ein perfekter Start in den Tag. Nach dem Wasserproblem auf Fraser Island haben wir uns früh dazu entschlossen, einfach noch einen Tag auf der bereits bekannten Campsite in Hervey Bay zu verbringen. Von daher gibt es nicht viel Neues zu berichten. Ich habe heute zum ersten mal so richtig Ebbe und Flut in Gänze verfolgen können und war beeindruckt, wie weit man ins nicht vorhandene Meer hinausgehen kann und wie schnell es dann auf einmal wieder da ist 🙂 Off topic: man begegnet auf so einer langen Reise, gerade auf Campsites,

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Tag41: Fraser Island

An Tag zwei unseres Fraser Island Trips hat uns unser Busfahrer den 75 Mile Beach hochgejagt, welcher aufgrund der Flut zunächst mehr schlecht als recht befahrbar war. Der 75 Mile Beach ist ein offizieller Highway, auf dem auch kleinere Flugzeuge landen können. Das Speed Limit von 80Km/h auf der Sandpiste wird natürlich auch ausgereizt.  Eine kleine Kostprobe vom 75 Mile Beach Highway: Neben diversen verschiedenst-farbigen Sandsteinformationen haben wir uns noch die Champagne Pools, Indian Head und Eli Creek angesehen. Ein weiteres Highlight des 75 Mile Beach ist ein Schiffswrack der SS Mohena. Während sich in der Eli Creek die meisten

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Tag40: Fraser Island

Um 06:00 klingelte der Wecker und wir machten uns bereit für den Zweitagestrip auf Fraser Island. Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt (sie hat vom Volumen sogar mehr Sand als die Sahara). Sie besteht nicht nur aus Sanddünen, sondern zu 70% wohl eher aus Regenwald mit einer großen Artenvielfalt an Tieren. Sie beherbergt neben Dingos und Schildkröten auch nahezu alle australischen Spinnen- und Schlangenarten…that’s the way we like it 🙂 Übergesetzt wurde auf die Insel mit eine Fähre. Auf der Insel selbst sind wir in einen “Dünenbus/-LKW” verfrachtet worden. Spätestens nach den ersten Kilometern auf Sand durch den

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Tag39: Hervey Bay

Heute gibt es nicht sehr viel zu berichten. Wir sind vormittags wieder zurück nach Hervey Bay gefahren und haben diverse Einkäufe erledigt. Da heute Wäsche waschen etc. anstand, mussten wir ausnahmsweise auf eine bezahlte Campsite ausweichen. Bei der Auswahl hatten wir großes Glück. Die Dame an der Rezeption hat uns als Backpacker deklariert und der Aufenthalt kostete uns nur 15$ 🙂 Die Campsite an sich lag direkt am Ozean, so dass wir vom Van direkt reinfallen konnten. Es gab auch mal wieder Duschen, wie man sie von daheim kennt und eine vernünftige Küche. Tina hat Currywurst serviert! Morgen startet unsere

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